Ziele der Initiative
Friedliches Zusammenleben von Mensch und Hund
Wer unterstützt "Mehr Platz für Hunde"?
- Der Verein Tierliebe und seine Mitglieder
- Anerkannte Tierschutzexperten, wie Frau Mag. Marie-Helene Scheib ("Tierschutz macht Schule"), Herr Dr. Erik Schmid (Tierschutzobmann Vorarlberg) und Frau Dr. Cornelia Rouha-Mülleder (ehem. Tierschutzombudsfrau Oberösterreich)
- Wissenschaftler, wie z.B. Prof.Dr. Kurt Kotrschal
- Prominente Persönlichkeiten wie z.B. Monica Weinzettl
- News-Magazin
- Pedigree®
"Jedes Lebewesen hat das Anrecht auf Freiraum. Artgerechte Tierhaltung bedeutet auch in einer Großstadt Freiräume für Hund und ihre Halter zu schaffen. Das nimmt auch den Hunde-Zweiflern den Wind aus den Segeln, wenn sie und wir Hundehalter die Freiräume trennen können. Wir wollen für beide Seiten mehr Freiheit, um artgerecht miteinander zu leben." Monica Weinzettl
Warum wurde die Initiative "Mehr Platz für Hunde" gegründet?
Hundehaltung ist ein Streitthema - es polarisiert wie kaum ein anderes. Man kann jedoch sehr viele Konflikte vermeiden indem man mit Hundezonen einen Raum speziell für Hunde und ihre Besitzer/innen schafft. Derartige Hundezonen kommen jedem zugute - auch "Nicht-Hundebesitzern"! Mit der Initiative "Mehr Platz für Hunde" wollen wir ein friedliches Miteinander von Mensch und Hund fördern, indem wir uns für mehr und bessere Hundezonen sowohl in Stadt- als auch in Landgemeinden einsetzen.
Wie funktioniert "Mehr Platz für Hunde"?
Hier kann jeder seine Unterstützungserklärung abgeben. Jede Stimme wird von uns garantiert in 1m2 neue Hundeauslaufzone umgewandelt. Außerdem können Hundeliebhaber neue Hundeauslaufzonen vorschlagen und beantragen. Die am meisten unterstützten Projekte werden anschließend realisiert.





